Frage 1
Nutzt du aktuell KI-Tools für deine Arbeit?
Hintergrund: Die Einstiegsfrage zeigt den aktuellen Adoptionsstand im Team. Eine hohe Ja-Quote signalisiert breite Akzeptanz – Grundlage, um KI-Nutzung zu standardisieren und strategisch weiterzuentwickeln.
Frage 5 i
Wie häufig nutzt du KI?
Hintergrund: Die Nutzungsfrequenz gibt Aufschluss über den Grad der Arbeitsintegration. Regelmäßige Nutzung deutet auf echten Workflow-Einsatz hin oder einen hohen Bedarf an KI-Lösungen – gelegentliche Nutzung zeigt noch unausgeschöpftes Potenzial.
Frage 7
Welche Art von Zugang zu KI-Tools nutzt du hauptsächlich?
Hintergrund: Private und kostenlose Zugänge sind ein Shadow-AI-Risiko: Unternehmensdaten fließen unkontrolliert, ohne Datenschutzvereinbarung. Business-Accounts sind die Mindestvoraussetzung, damit KI im Unternehmen sicher und datenschutzkonform genutzt werden kann.
Frage 8 i
Wie sicher fühlst du dich im Umgang mit KI? (1–5)
Hintergrund: Das Sicherheitsgefühl spiegelt das subjektive Kompetenzniveau wider. Niedrige Werte (1, 2, 3) zeigen konkreten Schulungsbedarf – hohe Werte signalisieren Bereitschaft für fortgeschrittene Anwendungsfälle.
Frage 11
In welchem Bereich arbeitest du?
Hintergrund: Die Bereichsverteilung zeigt, wie breit KI-Affinität im Unternehmen verankert ist. Eine Streuung über mehrere Abteilungen ist Grundlage für eine crossfunktionale KI-Strategie.
Frage 12 i
Mehrwert von KI für unsere Videoproduktion (1–5)
Hintergrund: Die Erwartungshaltung gegenüber KI in der Videoproduktion zeigt, wie groß die Potenziale sind, die die Mitarbeitenden darin sehen. Hohe Werte sind ein klares Signal dafür, KI-Lösungen im Kerngeschäft zu integrieren oder weiter auszubauen.
Frage 2 i
Warum nutzt du aktuell keine KI? (Mehrfachauswahl)
Hintergrund: Die genannten Hürden der Nicht-Nutzer sind direkte Ansatzpunkte für Kommunikation und Enablement. Häufige Nennungen wie Zeitmangel oder Unsicherheit lassen sich gezielt mit Schulungsformaten adressieren.
Frage 3
Welche KI-Tools nutzt du regelmäßig? (Mehrfachauswahl)
Hintergrund: Das Tool-Spektrum zeigt, wie breit und welchen Schwerpunkt die KI-Nutzung hat. Eine Konzentration auf wenige Tools erleichtert Standardisierung und Lizenzplanung – eine breite Streuung signalisiert Experimentierfreude. Auf der anderen Seite geht mit einer höheren Anzahl an Tools natürlich auch ein erhöhtes Risiko für Shadow AI (Schatten-KI) einher.
Frage 4
Nutzt du zusätzlich noch andere KI-Tools? (Freitext)
Hintergrund: Die Freitext-Nennungen zeigen, wo das Team eigeninitiativ experimentiert. Tools mit mehreren Nennungen haben Potenzial für eine offizielle Integration in den KI-Stack des Unternehmens. Auf der anderen Seite geht mit einer höheren Anzahl an Tools natürlich auch ein erhöhtes Risiko für Shadow AI (Schatten-KI) einher.
Frage 6 i
Für welche Aufgaben nutzt du KI hauptsächlich? (Mehrfachauswahl)
Hintergrund: Die Aufgaben-Cluster zeigen, ob KI bereits tief im Kernprozess verankert ist, noch überwiegend für Kommunikation und Organisation genutzt wird oder ob bereits State-of-the-Art KI-Agenten und Automatisierungslösungen im Einsatz sind.
Frage 9 i
Selbsteinschätzung KI-Kompetenzen – Durchschnittliche Bewertung (1–5)
Hintergrund: Das Kompetenz-Radar zeigt Stärken und Entwicklungsfelder auf einen Blick. Dimensionen mit niedrigen Ø-Werten sind direkte Prioritäten für das KI-Weiterbildungsprogramm. Das Zielbild ist maximal grün.
Frage 10
Welche Herausforderungen siehst du aktuell? (Mehrfachauswahl)
Hintergrund: Die meistgenannten Herausforderungen sind die zentralen Stellschrauben der KI-Einführung für die Mitarbeitenden. Sie definieren, welche Rahmenbedingungen – Guidelines, Rechtssicherheit, Qualitätssicherung – als nächstes geschaffen werden müssen.
Frage 13
Wünschst du dir gezielte Unterstützung? (Mehrfachauswahl)
Hintergrund: Die gewünschten Unterstützungen sind die direkte Blaupause für ein KI Enablement-Programm und für Potenziale für das Unternehmen.